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Viagra (Pfizer)

4.1

Welche Wirkung kann man von Viagra erwarten?

Um die optimale Wirkung von Viagra zu erleben, sollte die blaue Pille 30, maximal 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Es sollte auf Alkohol und fettige Speisen verzichtet werden, damit diese sich nicht verzögert oder ausgesetzt wird.

Es hält mindestens 4 und maximal 6 Stunden an, sodass auch mehrmaliger Sex möglich ist. Jedoch sollte es nicht als Wunderpille betrachtet werden – ohne sexuelle Impulse entfaltet sich nicht die Wirkung, die Tablette unterstützt nur die Erektionsfähigkeit, nicht jedoch das Gefühl, sexuell erregt zu sein.

Dosierung
Paket Pro Pille Preis Ersparnisse Bonus
50mg x 4 Pillen € 5.21 € 20.82 Hinzufügen
50mg x 12 Pillen € 4.21 € 50.57 € 11.89 2 Pillen Hinzufügen
50mg x 24 Pillen € 3.66 € 87.80 € 37.12 3 Pillen Hinzufügen
50mg x 48 Pillen € 2.92 € 140.17 € 109.67 5 Pillen Hinzufügen
50mg x 96 Pillen € 2.73 € 262.48 € 237.20 5 Pillen Hinzufügen
50mg x 120 Pillen € 2.59 € 310.41 € 314.19 5 Pillen Hinzufügen
Paket Pro Pille Preis Ersparnisse Bonus
100mg x 4 Pillen € 7.03 € 28.12 Hinzufügen
100mg x 12 Pillen € 5.07 € 60.89 € 23.47 2 Pillen Hinzufügen
100mg x 24 Pillen € 4.56 € 109.45 € 59.27 3 Pillen Hinzufügen
100mg x 48 Pillen € 3.91 € 187.89 € 149.55 5 Pillen Hinzufügen
100mg x 96 Pillen € 3.52 € 338.31 € 336.57 5 Pillen Hinzufügen
100mg x 120 Pillen € 3.29 € 395.12 € 448.48 5 Pillen Hinzufügen

Sollte jedoch die Höchstdosis überschritten werden, kann es zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie Priapismus kommen, was sofort in Behandlung gehört.

Es kann auch helfen, um mehr Selbstbewusstsein zu verspüren oder Versagensängste zu überwinden; eine erfolgreiche Erektion ist für viele Männer, vor allem, wenn es über eine längere Zeitspanne nicht möglich war, ein Erfolgserlebnis und verhilft zu einem besseren Selbstwertgefühl. Der psychologische Vorteil ist somit auch nicht zu unterschätzen und hilft, Blockaden abzubauen und dass viele Patienten nach einer Weile die Einnahme absetzen kann und wieder ganz ohne Potenzmittel Geschlechtsverkehr genießen kann.

Wie oft kommt man und wie lange steht er mit Viagra?

In beinahe jedem Forum findet man die zwei häufigsten Fragen zum Thema: Wie oft kommt man? und Wie lange steht er mit Potenzpille?

Pauschal gibt es hierfür keine Antwort, da jeder Körper anders auf das Medikament reagiert und jeder Mann unterschiedlich viel Ausdauer im Bett hat. Die Wirkung hält bis zu sechs Stunden an, nimmt währenddessen jedoch langsam ab und baut sich über die Leber ab.

Je nach Dauer der Erholungsphase nach dem Geschlechtsverkehr, der eigenen Lust und der Lust der Partnerin oder des Partners können in dem Wirkungszeitraum mehrere Orgasmen erreicht werden. Auch verkürzt sich bei vielen Patienten die Erholungszeit, es kommt schneller und leichter wieder zu einer erneuten Erektion.

Laut einer Studie kann die Ruhezeit um mehrere Minuten verkürzt werden, wenn die Höchstdosis von 100 mg eingenommen wird.

Wie und wie lange wirkt Viagra beim Mann?

Wie und wie lange Viagra wirkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Ernährung, Stress und körperliche Fitness spielen eine entscheidende Rolle. Auf leerem Magen setzt sich die Wirkung schneller frei, fetthaltiges Essen verlangsamt die Entfaltung der Wirkreaktion.

Bei korrekter Anwendung sollte nach Einnahme die Wirkung nach spätestens 60 Minuten einsetzen. Die Wirkdauer beläuft sich auf bis zu sechs Stunden, jedoch nimmt dies mit jeder Stunde langsam ab.

Die Funktion des Medikaments im Körper wird stark von der körperlichen Verfassung beeinflusst. Wer sich müde fühlt oder Alkohol konsumiert hat, wird dadurch nicht auf magische Weise eine Erektion bekommen.

Bei älteren Männern (Ü65) kann es länger wirken, da der Stoffwechsel mit zunehmendem Alter langsamer funktioniert. So zirkuliert Sildenafil länger im Blutkreislauf.

Wie oft kann ich mit Viagra? Auch das ist individuell abhängig. Potenzmittel sind keine magische Lösung, um ohne sexuelle Stimulation eine Erektion zu erreichen, es dient mehr als Unterstützung, um leichter zu einer Versteifung des Glieds zu kommen. Für die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs sind auch zusätzliche Faktoren wie die Lust der Partnerin oder des Partners von großer Bedeutsamkeit.

Viagra Dosierung

Welche Dosierung von Viagra ist gut für den Anfang: 25 oder 50 mg?

Rund 20 Prozent der deutschen Männer leiden früher oder später unter Erektionsstörungen - aber nur knapp eine halbe Million nutzen die medikamentöse Therapie. Vielen ist der Weg zum Mediziner unangenehm, das Gespräch über die Störung peinlich.

Ob eine Dosierung von 25 oder 50 mg Viagra die richtige für einen Patienten ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Für den Beginn der Therapie wird meist letztere verschrieben, dies wird dann je nach Bedarf angepasst. Wichtig ist zu beobachten, wie der Körper auf die Tabletten reagiert, um so die richtige Verabreichungsmenge zu finden.

Die Erfahrung vieler Betroffener zeigt ebenso, dass die mittlere Menge ein guter Ansatz sind. Sollte sich nach spätestens sechs Tabletten keine Effekte zeigen, kann erhöht werden. Die Erfolgsrate bei dieser Dosierung ist außerdem höher und liegt bei 80 Prozent. Dieser Prozentsatz bezieht sich auf die reguläre Anwendung von maximal 1x pro Tag.

Bei der geringsten Dosierung kommt es bekanntlich am wenigsten zu Begleitphänomenen, was vor allem für Männer geeignet ist, die andere Arzneien einnehmen, die eventuelle Wechselwirkungen hervorrufen könnten.

Die bekannteste Dosierung – 100 mg

Die bekannteste und auch höchste Dosierung beträgt 100 mg. Dies ist die maximal erlaubte Variante, die vor allem bei schweren Krankheitsleiden zur Verwendung kommt oder bei Patienten, bei mit niedrigeren Dosierungen keine Erfolge erzielen konnten. Erst wenn die mittlere keine Wirkung zeigt, wird zur Höchstdosierung gegriffen.

Jedoch treten bei Einnahme dieser Pillen auch mit höherer Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen auf. Das Körpergewicht oder Alter spielen beim Ermitteln der passenden Dosis übrigens keine Rolle. Wenn sich der Körper nach einer Weile auf die Wirkstärke eingestellt hat, kann vielmals auf die halbe Menge herabgestuft werden.

Gerade für ältere Männer ist kommt eine höhere Dosierung seltener zur Verwendung. Männer ab 60 leiden häufiger unter Atherosklerose, Diabetes oder zu hohen Cholesterinwerten, was in einer ärztlichen Anamnese berücksichtigt wird. Diese Krankheitsbilder sind oft auch der Ursprung von einer Erektionsstörung, weshalb eine Behandlung dieser zuerst erfolgen sollte, um die Notwendigkeit von Viagra und dessen Generika festzustellen.

Welche Alternativen zu Viagra gibt es auf dem Markt?

Sildenafil ist nur einer von vielen PDE-5-Inhibitoren, die als Wirkstoffe gegen Potenzstörungen zum Einsatz kommen. Sie helfen bei der Blutgefäßerweiterung und verhelfen so zu einer besseren Erektionsfähigkeit. Zu den Phosphodiesterase-5-Hemmer zählen Tadalafil, Vardenafil und Avanafil. Jeder unterscheidet sich in der Reaktionsdauer, Nebenerscheinungen oder der empfohlenen Maximaldosis.

  • Cialis (Tadalafil)

Cialis wird von vielen auch als Wochenend-Pille bezeichnet; Grund ist die extralange Wirkdauer: bis zu 36 Stunden hält der Effekt vom Wirkstoff Tadalafil an. Grund hierfür ist die langsamere Abnahme des Wirkstoffs im Blut. Idealerweise nimmt der Betroffene die Tablette 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein, um die bestmöglichen Erfolge zu erfahren. Sie ist in verschiedenen Dosierungen (2.5, 5, 10 oder 20 mg) verfügbar und sollte nicht in Kombination mit Alkohol eingenommen werden. Auch der hohe Behandlungserfolg spricht sehr dafür, über 90 Prozent der Behandelten verzeichneten deutliche Verbesserungen ihres Krankheitsbildes.

  • Levitra (Vardenafil)

Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil, was einen potenzfördernden Effekt nach spätestens 40 Minuten entfaltet. Bis zu fünf Stunden kann die Einwirkung anhalten, ebenso kann es bei moderatem Alkholkonsum eingenommen werden. Wer also ein Glas Wein zum Abendessen genießen möchte und dennoch nicht auf Geschlechtsverkehr im Anschluss verzichten möchte, greift gerne dazu. Empfohlen für Einsteiger und die Erstverschreibung sind 10 mg, es kann bei Bedarf auf bis zu 20 mg erhöht werden.

Auch von Cialis und Levitra gibt es verschiedene Generika, die die gleichen Wirkstoffe verwenden, sich jedoch in Nebeneffekte, Wirkdauer oder Wirkeinsatz unterscheiden können.

  • Kamagra

Ebenfalls auf Basis des Wirkstoffs Sildenafil Citrat besteht Kamagra. Es wird in Indien in Tablettenform hergestellt und unterliegt dort keinem Patentschutz. Da es in Deutschland bisher durch keine Qualitätsprüfung durchlaufen hat, ist der Erwerb davon, egal in welcher Form, illegal. Es hat dennoch hohe Beliebtheit unter den Potenzmitteln, da es in verschiedenen Konsistenzen verfügbar ist und die Einnahme somit erleichtert wird. So wird für Kamagra Oral Jelly beispielsweise kein Wasser zur Einnahme benötigt. Der Effekt von diesem soll nach bereits 15 Minuten einsetzen, was wesentlich schneller ist als bei anderen vergleichbaren Mitteln.

Natürliche Alternativen zu Viagra

Neben pharmazeutischen Potenzmitteln gibt es auch unzählige natürliche Mittel, um eine erektile Dysfunktion zu behandeln. Viele dieser pflanzlichen Optionen sind als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, die Erfolge fallen bei jeder Person unterschiedlich aus.

  • Ginkgo

Der chinesische Baum ist mittlerweile überall auf der Welt zu finden, seine Blätter enthalten Säuren und Ketone, die die Durchblutung fördern. Somit kann die Blutversorgung des Penis verbessert werden und leichter eine Erektion erreicht werden. Häufig gibt es neben Pulverprodukten auch Tees mit Ginkgo, die libidosteigernd wirken sollen.

  • Yohimbin

Auch ein bekannter Baum, jedoch in Afrika zu Hause, ist Yohimbin. Die Baumrinde und die Blätter haben Wirkstoffe (Idolalkaloid), aus denen natürliche Potenzmittel gewonnen werden können. Es senkt den Stressfaktor. Sie sind in Tropfen- oder Pulverform erhältlich.

  • Maca

Das Ginseng aus Peru – die Wurzel der Macapflanze enthält verschiedene Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe, die gegen Erektionsstörungen helfen können. Es ist häufig in Pulverform verfügbar und kann zu Mahlzeiten, wie zum Beispiel Fruchtsmoothies zum Frühstück, hinzufügen. Die hohe Nährstoffdichte der Knolle boostet außerdem das Immunsystem.

Wie kann man Viagra ohne Rezept legal kaufen?

Die bekanntesten und begehrtesten Tabletten, die auf dem Pharmamarkt erhältlich sind - Viagra. Das Original unter den Medikamenten gegen Erektionsprobleme hält sich seit Jahren konstant als das beste Mittel, um Erektionsstörungen bei Männern zu behandeln.

Die Nachfrage ist allerdings nicht nur bei Männern mit erektilen Dysfunktionen besonders hoch, viele Männer, die unter keinen gesundheitlichen Einschränkungen leiden, haben auch hohes Interesse an der Tablette – aber ist Viagra ohne Rezept legal in der Apotheke zu kaufen?

Im Internet kursieren unzählige Angebote über rezeptfreie Optionen, diese Angebote sind jedoch meist ohne deutschen Firmensitz. Zugelassene Händler – auch Online-Apotheken –, die das Medikament zum Kauf in Deutschland anbieten, werden grundsätzlich einen Nachweis anfordern.

Bei Online-Bezugsquellen reicht ein Scan des ausgestellten Rezepts, um diesen Nachweis zu erbringen, in seltenen Fällen muss das Original per Post zugesandt werden. Beim regulären Apothekenbesuch reicht die Vorlage der ärztlichen Verordnung. Dies ist zwingend erforderlich, um den Erwerb zu validieren, andernfalls darf es nicht an den Endverbraucher verkauft werden.

Der Einkauf ist in Deutschland also ausschließlich nach festgestellter Notwendigkeit durch einen Arzt und Ausstellung eines Rezepts möglich.

Viagra rezeptfrei kaufen in Deutschland – Bezahlmöglichkeiten

Viagra kann man in Deutschland rezeptfrei nicht kaufen – jedoch sind die Möglichkeiten, wie man ärztlich verschriebenes bezahlen kann, vielseitig. Im Internet gibt es viele Optionen, die mit günstigen Preisen und verschiedenen Möglichkeiten, um zu bezahlen, locken, jedoch sollte hier Vorsicht geboten sein.

In Großstadtapotheken wie in Berlin oder Hamburg etwa, kann man problemlos mit Karte (Visa, MasterCard, American Express) bezahlen oder auch bar.

Bei der Auswahl von lizenzierten Apotheken sollte immer darauf geachtet werden, dass diese in der EU ansässig sind und verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Alternative Zahlungsoptionen, wie PayPal oder Kauf auf Rechnung stehen bei vielen Anbietern nicht zur Verfügung.

Sollte kein Impressum vorliegen und die Verschreibung nicht während der Bestellung geprüft werden (oder auch erstellt durch eine digitale Konsultation), sollte nach einem alternativen Lieferant gesucht werden.

Übliche Nebenwirkungen, die vor der Einnahme berücksichtigt werden sollten

Wer Medikamente einnimmt, muss immer mit Nebenwirkungen rechnen. Es kann bei falscher Einnahme, einer Überdosierung oder auch bei Einnahme in Kombination mit anderen Medikamenten zu Priapismus oder auch starkem Abfall des Blutdrucks kommen. Hier sollte vorab eine ausführliche Anamnese durch einen Arzt erfolgen, damit solche Risiken ausgeschlossen werden können.

Selbst bei Wikipedia gibt es eine eigene Rubrik über das Thema – bis zu 10 Prozent der Patienten, die Viagra einnehmen, leiden unter Kopfschmerzen, bei 3 Prozent traten Magen-Darm-Probleme auf. Die Nebenwirkungen sind bei Menschen ohne Vorerkrankungen jedoch in moderatem Maße und klingen nach kurzen Augenblicken für gewöhnlich ab, weshalb in den meisten Fälle eine Einnahme unbedenklich ist.

Jedoch gibt es einige Ausnahmen, in welchen Fällen die Verwendung unmöglich ist und davon abgeraten wird. Herzpatienten bekommen oft nitrathaltige Medikamente verschrieben, diese können in Wechselwirkung mit Sildenafil treten und so schnell lebensbedrohlich wirken.

Auch mit Alkohol sollte man es besser nicht kombinieren, beides hat für den Blutdruck senkende Wirkungen und kann zu starken Kreislaufproblemen oder schlimmeren Symptomen führen.

Früchte sind für gewöhnlich gesund, jedoch sollte man bestmöglich auf Grapefruit beim Gebrauch verzichten – sie beeinflusst den Stoffwechsel, kann zu abruptem Abfall des Blutdrucks führen und so schnell unschöne Resultate bringen.

Folgende Medikamente sollten grundsätzlich vermieden werden:

  • Nitrathaltige Medikamente (bei Herzkrankheiten)
  • Poppers (Partydroge)
  • Bestimmte Antibiotika
  • HIV-Präparate

Auch bei den Lebensmitteln gibt es einige, die gemieden werden sollten:

  • Grapefruit (Pomelo, Pampelmuse)
  • Fettiges Essen
  • Alkohol

Sollte es bei der Einnahme zu plötzlich auftretenden, starken Nebenwirkungen kommen, sollte immer ein Arzt konsultiert werden. Besondere Beachtung gilt bei allergischen Reaktionen, der Überschreitung der Höchstdosis oder auch, wenn gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenprobleme, Sehprobleme oder Brustschmerzen über eine längere Zeitspanne andauern.

Bei folgenden Begleitsymptomen sollte unverzüglich ein Arzt oder Notarzt konsultiert werden:

  • Priapismus (Dauererektion)
  • Ohnmacht
  • Länger anhaltende Sehstörungen (blau sehen, eingeschränkte Sicht, Druckgefühl im Auge)
  • Herzrasen (oder sogar Herzinfarkt)

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